Auf der heutigen Veranstaltung „Unsere Rechte in der vernetzten Gesellschaft“ in Köln hat Hannelore Kraft ein Impulsreferat gehalten. Hier gibt es den Mitschnitt:

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9 Kommentare

  1. Hannelore Kraft erklärt die Netzpolitik der NRWSPD » Pottblog 4. März 2010 · 22:46 Uhr

    […] blog.nrwspd.de gibt es das ganze auch und ich erlaube mir einfach mal deren Video hier […]

  2. 68er 5. März 2010 · 21:18 Uhr

    Hier herrscht ja absolute Windstille im Blog.
    Gibt es keine Sozialdemokraten, die einen Internetanschluss haben und sich für Ihre Partei interessieren?

    Vielleicht sollte man bei den JUSOS, falls es die überhaupt noch gibt, mal eine Rundmail rausschicken, damit der Blog hier mal bekannter wird.

    So nach dem Motto:

    „Volle Kraft voraus!“

    • Merle 7. März 2010 · 22:04 Uhr

      Lieber 68er,

      bitte achte unsere Diskussionsregeln http://blog.nrwspd.de/diskussionsregeln/ und kommentiere in Zukunft zum Thema des jeweiligen Beitrags und unter Angabe deines Namens!

      Das mit dem Song ist trotzdem hübsch. Hoffentlich schreckt dich das nicht ab. Wir hoffen auf weitere Kommentare von dir.

      • 68er 7. März 2010 · 22:57 Uhr

        Lieber Merle,

        ich finde es ehrlicher einen markanten offensichtlichen Nicknamen zu verwenden als einen falschen Namen. Wenn Ihr darauf besteht, schickt mir eine Mail, denn meine Mailadresse ist ja angegeben. Ansonsten bleibe ich Ihr 68er und werde mich natürlich demnächst nur noch zum Thema äußern.

        Wegen der wenigen Kommentare, die bisher auf der Seite vorhanden waren, dachte ich allerdings es würde Sie freuen, dass überhaupt jemand Ihre Seite zur Kenntnis nimmt.

        Bei der CDU und den Grünen war ich auch aktiv und meine Kommentare wurden da auch, zum teil nach etwas Zögern freigeschaltet.

        Die Linken und die FDP haben bisher in NRW noch keinen Blog.

      • 68er 8. März 2010 · 11:10 Uhr

        Sorry, ich habe gestern noch versucht mich schlau zu machen, wer denn der Herr Merle ist. Kannte nur den französischen Schriftsteller Robert Merle:

        http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Merle

        der eines der erschütternsten Bücher geschrieben hat, die ich bisher gelesen habe:

        „Der Tod ist mein Beruf“ (aufbau Verlag 1957) beschreibt das Leben des Lagerkommandanten des KZ Ausschwitz, Rudolf Höß.

        Ein unbedingt lesenswertes Buch.

        Das hat natürlich vordergründig überhaupt nichts mit dem Referat der Frau Kraft zur Netzpolitik zu tun, aber offensichtlich interessiert dieses Bolg sowieso nur sehr wenige Menschen.

        Jedenfalls habe ich dann gemerkt, dass Merle ein, wie ich gestehen muss recht schöner, „Mädchenname“ ist, womit sich meine anfängliche Entschulidgung erklärt.

        Liebe Frau Schulte,
        ich wünsche Ihnen und Ihren Genossen ein paar ernstere Blogger!

        Ihr 68er

  3. 68er 5. März 2010 · 21:47 Uhr

    Das ist ja nicht wahr, dass die SPD im Jahr 2000 tatsächlich schon einen Wahlkampfsong von Wolf Maahn hatte, mit dem schönen Titel:

    „Volle Kraft voraus!“

    http://www.peterrichter.net/page83/files/blocks_image_2_1.mp3

    Gut, der war für Euren geliebten Wolfgang Clement geschrieben, aber was spricht gegen eine Zweitverwertung?

  4. Carsten Wawer 7. März 2010 · 8:41 Uhr

    OMG, was für ein Song, da kommen Erinnerungen hoch ;-)

  5. 68er 8. März 2010 · 22:32 Uhr

    Ich hab mir jetzt mal die Zeit genommen das Video anzuschauen. Da geht es ja auch um Medienkompetenz, so dass ich mich gefragt habe, ob es denn die Medienkompetenz unserer Jugend fördert, wenn man auf diesen Seiten es zur Bedingung macht, dass man seine politische Meinung mit seinem richtigen Namen kennzeichnt.

    Da macht sich die Frau Aigner die Mühe, die Kinder aufzuklären, dass sie nur in Ausnahmefällen ihre persönlichen Daten im Netz preisgeben sollen und die SPD-NRW hat da offensichtlich keinerlei Probleme. Sicherlich ist es gut und sinnvoll mit seinem Namen für seine politischen Auffassungen einzutreten. Ich glaube aber nicht, dass das Internet hierfür immer der richtige Ort ist.

    Gerade für junge Leute kann es spannend und hilfreich sein, wenn sie in anonym in Internetbolgs ihre Meinungen und die Reaktionen darauf ausprobieren können.

    Ihr solltet daher noch einmal überlegen, ob Ihr Eure Diskussionsregeln nicht noch einmal überarbeitet und
    a.) die Namensnennung nicht generell fordert
    und
    b.) die Menschen darüber aufklärt, dass es z.B. für das spätere Berufsleben nicht unbedingt förderlich sein muss, wenn man seine politische Meinung in der Jugend im Internet für jeden zugänglich bekannt gemacht hat.

    Mit freundlichem Gruß

    Ihr 68er

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