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In ihrem Videostatement konkretisierte Hannelore Kraft ihre Forderung nach einem gemeinwohl-orientierten Arbeitsangebot für Langzeitarbeitslose.


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9 Kommentare

  1. Karola Spanhofer 8. März 2010 · 15:31 Uhr

    Sehr geehrte Frau Kraft,
    nun ist es also soweit – meine Partei, der ich auch Hartz IV. zu verdanken habe schickt mich, die ehemalige Ass. d. Gf. zum Straßen fegen – im Alter von fast 62 Jahren! Was noch? Meinen Antrag, eine Fortbildung zum Betreungsassisten (für Demenzkranke, alte und behinderte Menschen) zu machen, fand man bei lder Arge nicht als Würdig genug, mir wenigstens eine Antwort zu senden.
    EDVmäßig bin ich dank meines Interesses und dem Sponsoring meiner Söhne, immer up to date – wie ist es da in meiner Partei? Wer soll euch wählen, wenn eure Aussagen realitätsfremd sind. Hättet ihr nur während der SPD-Regierungszeit die Agenda 2010 überarbeitet, wäre das Wahlergebnis ganz anders ausgegangen! Schlimm ist nur, ihr wisst es selbst! Macht nicht wieder die gleichen Fehler. Bereinigung eines Flurschadens heißt in diesem Fall:
    1. Menschen über 50, die arbeitslos wurden, nicht mit Sozialschmarotzern auf eine Stufe stellen. Nicht alle, die von der ARGE leben müssen, sind es auch.
    2. Kompetentere und qualifizierte Sachbearbeiter bei der ARGE.
    3. So etwa eine Arbeitlung wie „Die grauen Panther“, die sich expliziet um ältere Arbeitslose kümmern. Die Kontakte zu den Firmen knüpfen können und deren Mitarbeiter es gewohnt sind mit Diplomatie, rethorischer Kompetenz und Sachkenntnis im Management dieser Firmen/Unternehmen auftreten können.
    Ich könnte noch vieles aufführen, doch bitte ich meine Partei von Herzen, endlich ihren Verstand einzusetzen – oder neue Berater einzustellen, denn jetzt gerade (nach der Rüttgers Pleite) ist der Acker NRW reif für einen Wechsel – nie war die Zeit dafür besser!
    Ihre
    Karola Spanhofer

  2. Jens 8. März 2010 · 22:53 Uhr

    @Karola Spanhofer:
    Ich glaube für Leute wie Dich sind solche Angebote nicht gedacht – außer Du möchtest das freiwillig machen.

    In Sachen ARGE würde ich nachhaken, um ggf. einen Rechtsweg zu bestreiten, benötigt man einen Bescheid mit einer Rechtsbehelfsbelehrung.

  3. Noch einmal Hannelore Kraft: Nix Neues im Westen » Pottblog 10. März 2010 · 7:24 Uhr

    […] anderem im Blog der NRWSPD findet man auch noch einmal ein erklärendes Statement zum Thema: Hannelore Kraft: Arbeit schafft Würde. Abgelegt unter: Politik, Bundespolitik, Gesellschaft, Internet und IT, Politik, Landespolitik […]

  4. T. Thomas 10. März 2010 · 14:27 Uhr

    So so.
    Arbeit schafft jetzt also Würde.

    Früher hat Arbeit ja angeblich noch frei gemacht.

    The times they are a-changin‘ …

    Abgesehen davon ist die Würde des Menschen bislang per Artikel 1 des Grundgesetzes unantastbar gewesen.

    Jetzt muss sie sich erst erarbeitet werden.

    The times they are a-changin‘ ….

    Wer hat uns verraten?
    Sozialdemokraten.

  5. Frau Kraft und der gemeinwohlorientierte Arbeitsmarkt « Reflexionsschicht 11. März 2010 · 23:01 Uhr

    […] suggerierte, die Kraft will Hartz-IV-Empfänger zum Straße fegen verpflichten. Aber das stimmt so nicht. Der im Interview mit dem “Spiegel” geäußerte Vorschlag zielte darauf ab, […]

  6. Impactsuspect » Erst die Linksammlung aufessen! 12. März 2010 · 12:21 Uhr

    […] Die Spitzenkandidatin der NRW-SPD, Hannelore Kraft, versucht derweil Werbung mit Slogans zu machen, die unschöne Erinnerungen wecken. Link! […]

  7. Impactsuspect » Populismus Galore 17. März 2010 · 14:57 Uhr

    […] Kraft allen Ernstes fordert, dass Hartzler zum Strassenfegen eingesetzt werden (Süddeutsche). “Arbeit schafft Würde” ((NRWSPD) übertitelt sie dies – ungeschickt oder wohl kalkuliert – auf ihrem Online-Portal. […]

  8. Baby Name of the Day: Hannelore « Appellation Mountain | Baby name 6. April 2010 · 10:22 Uhr

    […] Hannelore Kraft: Arbeit schafft Würde | Weblog der NRWSPD […]

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