foto by: erik mit k

Wir unterbrechen diesen Blog für eine wichtige Mitteilung.

Mein mit Leidenschaft gekochter Kaffee, Kosename „Torf“, stieß bei der Bürobelegschaft nicht gerade auf Begeisterung. Zu meiner Verteidigung muss ich sagen: der Einfüllbehälter unserer Kaffeemaschine hat einen Strich. Bis dahin muss man Kaffee einfüllen. Das habe ich besten Gewissens gemacht. Das Erreichen des Strichs ist interpretationsfähig. Ich gebe mein Ehrenwort.

Nun ist der Kaffee wie gesagt kohlschwarz, was man an der Entwicklung des Systolwertes verschiedener Kollegen der Presseabteilung erfahren kann: 120, 140, 160… Gleich platzen sie. Wenn Sie nun also auch die Dynamik in Ihrem Team noch weiter steigern oder einfach einen Maulwurf aus dem Garten vertreiben wollen… Melden Sie sich in der Pressestelle. Vielleicht könnte ich da helfen.


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4 Kommentare

  1. Bruno Tiches 16. März 2010 · 10:50 Uhr

    Lieber Marcel,

    wenn ich besser auf den Beinen wäre würde ich Euch ja gern beim Wahlkampf helfen, denn bei uns im Seniorenstift bekommen wir immer so eine hellbraune Plörre, die wie Muckefuck schmeckt.

    Ich krieg einen Puls von 180, wenn ich sehe, was aus der alten SPD geworden ist. Aber ihr Jungs seid hoffentlich nicht so Berufspolitiker und habt einen anständigen Beruf gelernt.

    Eine kleine Kritik möcht ich zum Schluss mir noch erlauben. Könntet Ihr nicht mal mehr über aktuelle Politik schreiben. In der WAZ steht ja heute auch was über die Einsicht unserer Leute in Berlin in Sachen Hartz 4.

    GLück auf!

    Euer Bruno Tiches

  2. Hans Böckel 16. März 2010 · 18:14 Uhr

    Ach der Bruno, der alte Pfand-Pirat…

  3. Bruno Tiches 16. März 2010 · 18:23 Uhr

    Hallo Hans,

    das ist ja schön, dass man so mal wieder was voneinander hört. Würde ja gerne wissen, wie es den Meisegeiers geht, aber die sind hier im Blog sehr streng, so dass ich nur kurz Kirsten grüßen möchte. Vielleicht kommt Ihr ja mal auf ’nen Kaffe, so dass wir wieder beim Thema wären.

    Glück auf Dein

    Bruno (Anders) Tiches

  4. Anton Roselieb 16. März 2010 · 19:16 Uhr

    Lieber Herr Böckel,

    dass man so wieder von Ihnen hört ist ja schön. Meine Frau hat leider beim Kaffetrinken einen Schlaganfall erlitten und ist letztes Jahr nach kurzer Zeit im Pflegeheim gestorben, aber mir geht es den Umständen entsprechend.

    Sind Sie noch im Fischgeschäft?

    Grüßen Sie Ihre Frau und den Großen!

    Ihr Anton Roselieb

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