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Stephan Braun hat im Restaurant Kraftvoll einen Tisch für Jonas Wagener reserviert. Er ist Landtagskandidat der SPD für den Wahlkreis Paderborn Stadt.

Weitere Informationen und die neuesten Videos findet Ihr unter Kraftvoll-online.de, auf Facebook und bei Twitter.


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4 Kommentare

  1. Benno 30. April 2010 · 9:07 Uhr

    Schade, dass Jonas Wagener realistisch gesehen keine Chance hat, in den Landtag einzuziehen. Er steht auf dem vorletzten Platz (129!) der Landesliste und kandidiert in einem der schwärzesten Wahlkreise des Landes. Das ist wirklich bedauerlich, denn er kommt ja ganz sympathisch rüber und scheint auch gute Ideen zu haben. Und in der Politik, zumal im Landtag, sind junge Leute rar gesät. Warum man so jemanden dann mit so schlechten Wahlchancen ausstattet, ist mir wirklich schleierhaft.

  2. Gerd Schibulski alias THE ZONK 4. Mai 2010 · 20:37 Uhr

    Muss man denn hier alles speichern, damit man es bei der Zensur durch die Blogwarte wieder neu posten kann?
    Liebe Blogwarte, noch so ein Ding und das mit der Zensur geht noch vor der Wahl an alle Medien, durch alle Blogs usw. Hatten wir schon mal, oder? Also!
    Nochmal: ich wünsche Jonas wagner viel Glück. Aber es wäre sinnvoller für ihn, erst einmal sein Maschbau – Studium zu beenden, denn wenn er aus dem Landtag kommt, dann hat er nichts, gar nichts. Arbeitsloser ex- Abgeordneter.
    Ausserdem hätte er ein besseres „Standing“, denn die Wählerinnen und Wähler können leichter jemanden akzeptieren, der eine abgeschlossene Ausbildung / Lehre hat. 68 ist vorbei.

    • UlliMueller 5. Mai 2010 · 10:02 Uhr

      ZonkiBlues,
      du Vater aller Nörgler,

      selbst wenn du mal fast was Gutes schreibst
      .
      -nicht nur ich unterstütze deine These das erst einaml eine abgeschlossenen Ausbildung her sollte bevor (Jonas) man in die „Berufspoltik“ einsteigt-,
      .
      musst du der alten Sozialdemokraie etwas unterstellen, was sie nie war, wie z.B. Auffangbecken für deine 68iger.

      Es war immer wichtig innerhalb der Sozialdemokratie, besonders im Roten Revier, dass man eine proletarische Vita vorweisen konnte, dazu gehörte Fachausbildung, 2. Bildungsweg, Gewerkschafter, … war das erfüllt konntest du auch Dr. oder Prof. sein.!

      Obwohl auch Lehrer und Theologen bis vor 30 Jahren allgemein und in der Partei über ein gutes Ansehen verfügten, mussten diese meistens die Ochsentour bis hin über die AfA machen.
      Danmals hatten wir starke und mächtige Arbeitsgemeinschaften und weniger einflussreiche Kreise.

  3. Gerd Schibulski alias THE ZONK 4. Mai 2010 · 21:34 Uhr

    „Ooops“!
    Liebe Blogwarte, diesmal habe ich Euch zu Unrecht beschuldigt!
    Ihr hattet ja gleich zweimal über unseren Genossen Jens gebloggt. und ich suuuuch noch meinen Beitrag…

    Na schön, dann könnt ihr völlig legal diesen oder den anderen Beitrag – also nur einen von beiden – löschen und den hier dazu.
    Frohes Wahlkämpfen noch!

Alles was zwischendurch passiert. Wir schreiben’s auf.