Was schreiben die Medien zur Wahlarena? Wir haben für euch nachgesehen.

Die „Rheinische Post“ hat ein Protokoll erstellt. Zitat:

+++21.10 Uhr: Besonders umstritten dieser Tage: das Betreuungsgeld. Auch wenn es ein Bundesthema ist, soll es nun auch in der Elefantenrunde eine Rolle spielen. Löhrmann sagt, Gegner des Betreuungsgelds zu sein heißt nicht, dass man alle Kinder in die Kita schicken wolle, sondern es gehe um den Ausbau. Das Betreuungsgeld sei eine „Anti-Bildungsprämie“.
+++ 21.08 Uhr: Es scheint so, als habe sich Kraft darauf gefreut, mal mit den Piraten zu diskutieren. Immer wieder hakt sie bei den Argumenten Pauls nach.

Der „Westen“ hat einen „schrägen Meinungsmix“ gesehen:

Gleich von mehreren Seiten umzingelt sah sich derweil CDU-Mann Röttgen. Im Gegensatz zum Duell bemühte er sich diesmal um eine einfachere Sprache, wollte 2den kleinen Mann“ nicht geschröpft und „nicht im Regen stehen2 sehen. Vor seiner Sparpolitik soll man weniger Angst haben als vor dem Zahnarzt und dessen Beschwichtigungsfloskeln, betonte der Bundesumweltminister. Dennoch verweigerte Röttgen ein konkretes Einsparbeispiel für den Landeshaushalt: „Ein Beispiel macht kein Konzept aus.“

Der WDR analysiert den „Schlagabtausch“:

Ob überhaupt Geld eingespart werden könnte, war heftig umstritten und blieb auch unklar. Löhrmann und Kraft verteidigten ihren Etat und wollten von Röttgen wissen, wo er wie angekündigt 1,6 Milliarden einsparen wolle. Röttgen: „Nicht bei Schulen, Kinder und Kultur“. Das genügte Löhrmann nicht: „Sie machen hier abstrakte Vorschläge, aber wenn es konkret wird, ducken Sie sich weg.“

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