Norbert Röttgen hatte sich ja, wie wir alle wissen, nicht wirklich festgelegt, ob er nach der Landtagswahl in Düsseldorf bleiben oder lieber zurück nach Berlin will. Um ihm die Entscheidung zu erleichtern, haben die NRWJusos im Wahlkampf Norbert-Röttgen-Rückfahrkarten verteilt. Bei einer Wahlkampfaktion gestern hatte Bundesumweltminister Röttgen die einmalige Chance, seine Fahrkarte persönlich zu unterschreiben – und er hat sie wahrgenommen:

Ich meine: soviel Ehrlichkeit verdient Respekt.


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Ein Kommentar

  1. Ein kritischer Beobachter 11. Mai 2012 · 17:10 Uhr

    Immerhin gibt es noch ehrliche Politiker… Es gibt ja auch solche, die permanent Dinge einfordern und dann, wenn man sie umsetzen will, kneifen, um vllt. noch 1 bis 2 % bei der Wahl herauszuschlagen.

    Oder die sich sehenden Auges wirtschaftlichen Tatsachen widersetzen und somit den Konsolidierungskurs gefährden, wie bspw. heute im Bundesrat:

    Weder notwendige Steuerentlastungen ZUGUNSTEN KLEINER EINKOMMEN werden unterstützt, noch die dringende Subventionskürzung im Bereich der Solar Strahlungsenergie: Die gesamte Branche ist nicht überlebensfähig (vgl. z. B. http://www.wiwo.de/unternehmen/energie/erneuerbare-energien-was-vom-solarboom-uebrig-blieb/6564146.html), soll aber trotzdem (Kohle & Holzmann lassen grüßen) mit Milliarden subventioniert werden. Wo anderenorts sofort „KLIENTELPOLITIK“ geschrieen würde, bleibt hier auf seiten der Sozialisten und Ökostalinisten brav alles still.

    Das ist einfach nur erbärmliche, KRAFTLOSE Heuchelei.

Alles was zwischendurch passiert. Wir schreiben’s auf.