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Der Wahlkampf ist rum, wir haben die Wahl gewonnen. Danke für euer Vertrauen und eure Stimmen.

Ich bin jetzt wieder in Baden-Württemberg, das NRWSPD-Blog muss also wieder ohne mich auskommen.

Es war super. Danke für die geile Zeit.


Wir wurden verschiedentlich gefragt, ob die Currywurst-Plakate tatsächlich gehängt würden. Na klar! Innenminister Jäger ließ es sich nicht nehmen, höchstpersönlich die Plakate in Duisburg aufzuhängen:

Innenminister Jäger und die Currywurst

Auch andere Gliederungen hatten ihren Spaß:

Currywurst vor Ort

Und dann war da natürlich noch die große Currywurst-Aktion der Jusos Dortmund:

Currywurst-Aktion in Dortmund

Wenn ihr übrigens Currywurst-Plakate für daheim oder euer Büro wollt: meldet euch in einer NRWSPD-Geschäftsstelle.


Facebook-Titelbild - beide Stimmen SPD!

Noch vier Tage, dann ist der Wahlkampf vorbei. Jetzt heißt es: Endspurt. Ruft eure Freundinnen und Freunde an, klingelt bei euren Nachbarn, macht Stimmung bei Facebook und Twitter – es kommt auf jede Stimme an.

„Was kann ich konkret machen?“ Ganz einfach:

"Diese Person wählt Hannelore Kraft und die SPD, damit mehr Kita-Plätze geschaffen werden!"


Hannelore Kraft war bei ZDFlogin – wie gewohnt präsentieren wir euch exemplarisch einige Tweets:

Als Team Kraft waren wir auch unterwegs:

Wie hat Hannelore Kraft auf euch gewirkt?


Norbert Röttgen hatte sich ja, wie wir alle wissen, nicht wirklich festgelegt, ob er nach der Landtagswahl in Düsseldorf bleiben oder lieber zurück nach Berlin will. Um ihm die Entscheidung zu erleichtern, haben die NRWJusos im Wahlkampf Norbert-Röttgen-Rückfahrkarten verteilt. Bei einer Wahlkampfaktion gestern hatte Bundesumweltminister Röttgen die einmalige Chance, seine Fahrkarte persönlich zu unterschreiben – und er hat sie wahrgenommen:

Ich meine: soviel Ehrlichkeit verdient Respekt.


Kraftfahrzeug für NRW - Symbolbild

In den letzten Tagen erlebten einige Kolleginnen und Kollegen in den Unterbezirken eine angenehme Überraschung. Der obige Aufkleber „KRAFTfahrzeug für NRW“ wurde in mehrere SPD-Büros in NRW geliefert. Wir wissen nicht, wer dafür verantwortlich ist, möchten uns aber gern für den netten und kreativen Service bedanken. Und wir würden natürlich gern wissen, wer der/die anonyme GönnerIn ist. Deshalb unsere Bitte: Bitte melde Dich. Du bist herzlich eingeladen zu unserer Wahlparty in einer Woche im 3001 in Düsseldorf. Und vielleicht hast Du ja Lust, bei uns im Blog darüber zu schreiben, wie Du auf diese Idee gekommen bist.

Kraftfahrzeug für NRW - in echt


Was schreiben die Medien zur Wahlarena? Wir haben für euch nachgesehen.

Die „Rheinische Post“ hat ein Protokoll erstellt. Zitat:

+++21.10 Uhr: Besonders umstritten dieser Tage: das Betreuungsgeld. Auch wenn es ein Bundesthema ist, soll es nun auch in der Elefantenrunde eine Rolle spielen. Löhrmann sagt, Gegner des Betreuungsgelds zu sein heißt nicht, dass man alle Kinder in die Kita schicken wolle, sondern es gehe um den Ausbau. Das Betreuungsgeld sei eine „Anti-Bildungsprämie“.
+++ 21.08 Uhr: Es scheint so, als habe sich Kraft darauf gefreut, mal mit den Piraten zu diskutieren. Immer wieder hakt sie bei den Argumenten Pauls nach.

Der „Westen“ hat einen „schrägen Meinungsmix“ gesehen:

Gleich von mehreren Seiten umzingelt sah sich derweil CDU-Mann Röttgen. Im Gegensatz zum Duell bemühte er sich diesmal um eine einfachere Sprache, wollte 2den kleinen Mann“ nicht geschröpft und „nicht im Regen stehen2 sehen. Vor seiner Sparpolitik soll man weniger Angst haben als vor dem Zahnarzt und dessen Beschwichtigungsfloskeln, betonte der Bundesumweltminister. Dennoch verweigerte Röttgen ein konkretes Einsparbeispiel für den Landeshaushalt: „Ein Beispiel macht kein Konzept aus.“

Der WDR analysiert den „Schlagabtausch“:

Ob überhaupt Geld eingespart werden könnte, war heftig umstritten und blieb auch unklar. Löhrmann und Kraft verteidigten ihren Etat und wollten von Röttgen wissen, wo er wie angekündigt 1,6 Milliarden einsparen wolle. Röttgen: „Nicht bei Schulen, Kinder und Kultur“. Das genügte Löhrmann nicht: „Sie machen hier abstrakte Vorschläge, aber wenn es konkret wird, ducken Sie sich weg.“

Muss noch ein anderer Artikel unbedingt rein? Schreibt es in die Kommentare.


Weil mir das am Montag so gut gefallen hat, gibt es heute auch wieder eine total subjektive Twitter-Übersicht über die Wahlarena:


Wie am Montag hat Hannelore auch heute für euch direkt ein Statement abgegeben:



Hannelore Kraft hat bei der Runde der Spitzenkandidaten im WDR-Fernsehen noch einmal deutlich gezeigt, warum sie Ministerpräsidentin von NRW bleiben muss. Ihr Auftritt war überzeugend, glaubwürdig und kompetent.

Wir haben dazu ein Flugblatt erstellt. Der Text des Flugblattes:

Es ist klar geworden: Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sind ein verlässlicher Partner der Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen. Wir haben gehalten, was wir versprochen haben. Und wir haben klare Ziele für die kommende Legislaturperiode:

  • Wir stellen die Weichen für eine gute Zukunft unseres Landes. Unser zentrales Projekt bleibt: Kein Kind zurücklassen! Durch frühe und gezielte Hilfen für Familien, beste Bildung und ein Netzwerk vorbeugender Unterstützung wollen wir dafür sorgen, dass alle Kinder und Jugendlichen alle Chancen bekommen.
  • Wir werden weiter dafür sorgen, dass unsere Städte und Gemeinden finanziell wieder handlungsfähig werden.
  • Unser Kampf für Gute Arbeit geht weiter. Wir werden aus NRW weiter Druck machen für einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn. Dem Lohndumping bei der Leih- und Zeitarbeit werden wir einen Riegel vorschieben.
  • Klimaschutz ist für uns ein Fortschrittsmotor. Wir werden uns auch beim Bund dafür einsetzen, dass die Energiewende ein Erfolg wird. Mit sicherer Energieversorgung zu bezahlbaren Preisen für die Verbraucherinnen und Verbraucher – aber auch für unsere Unternehmen.
  • Wir halten die im Grundgesetz festgeschriebene Schuldengrenze ein und sind für eine Verankerung in der Landesverfassung. Wir sorgen dafür, dass die Einhaltung der Schuldengrenze nicht zu Lasten der Kommunen geht. Die Nettokreditaufnahme werden wir bis 2020 auf null bringen.

NRW braucht jetzt klare Verhältnisse! Hannelore Kraft und die NRWSPD stehen für ein wirtschaftlich starkes und sozial gerechtes Nordrhein-Westfalen.

Am 13. Mai: Beide Stimmen für die SPD!



Alles was zwischendurch passiert. Wir schreiben’s auf.