Das NDR Magazin Zapp hat einen schönen Beitrag gemacht: Sie haben einfach mal nach recherchiert, wie es denn so ist mit der Wirtschaftserfahrung des neuen Bundeswirtschaftsministers Karl-Theodor zu Guttenberg. Und dabei herausgefunden: Viele Zeitungen haben falsch berichtet. Und er selber wohl auch.
Aber seht selbst:
Und auch das ARD-Magazin Panorama hat recherchiert:
Was ist das denn für eine Geschichte? Gerade erst ist Verkehrminister Oliver Wittke zurückgetreten und schon zerlegt sich die CDU in NRW munter weiter.
Bei den Ruhbaronen finde ich gerade auf der Heimfahrt einen Artikel von David Schraven mit der Überschrift: “Mülheimer Explosionen erschüttern Wirtschaftsministerium NRW”.
Demnach will der Mülheimer CDU-Oberbürgermeister-Kandidat Stefan Zowislo jetzt die Hintergründe um den Rücktritt von CDU NRW-Wirtschaftsstaatssekretär Jens Baganz als Mülheimer Oberbürgermeister aufklären.
Baganz war in seiner Zeit als OB in Mülheim und dann auch als Staatsekretär bei der Vergabe von Beraterverträgen an Bekannte in die Kritik geraten.
Nach Informationen der WAZ Mülheim fordert Zowislo von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers die Abberufung von Baganz. Zowislo war früher die rechte Hand von Baganz.
Aber lest euch die Artikel selber durch. Diese Geschichte wird uns sicherlich in den nächsten Tagen weiter begleieten.
Nach heftiger Kritik aus den eigenen Reihen und der Medien (wir berichteten) ist der nordrhein-westfälische Verkehrsminister Oliver Wittke soeben zurückgetreten.
In seiner Erklärung heißt es:
“Aufgrund meines Fehlverhaltens im Straßenverkehr kann ich meiner als Verkehrsminister zwingend erforderlichen Vorbildfunktion nicht gerecht werden», teilte Wittke am Mittwoch in einer persönlichen Stellungnahme mit. Vor diesem Hintergrund habe ich dem Herrn Ministerpräsidenten meinen Rücktritt vom Amt des Bau- und Verkehrsministers angeboten. Der Ministerpräsident hat dieses Angebot angenommen”
Beim Nominierungsparteitag der SPD Solingen bekam Oberbürgermeisterkandidaten Dr. Müller-Stöver mit der NRWSPD-Landesvorsitzenden Hannelore Kraft prominente Unterstützung. Ihre Rede handelte von den negativen Auswirkungen der CDU/FDP-Landespolitik auf die Kommunen.
Zu Teil 2 und 3 der Rede: