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Wahlergebnisse der stellvertretenden Vorsitzenden

Der Landesparteitag der NRWSPD hat Britta Altenkamp, Birgit Fischer, Jochen Ott und Ute Schäfer als stellvertredende Landesvorsitzende gewählt.

Wahl der vier StellvertreterInnen:
Bei der Wahl entfielen auf

Britta Altenkamp: 248 Stimmen
Birgit Fischer: 284 Stimmen
Jochen Ott: 262 Stimmen
Ute Schäfer: 328 Stimmen.

Rudolph Karsten erhielt 236 Stimmen und wurde damit nicht wiedergewählt.


Hannelore Kraft ist mit großer Mehrheit erneut zur Landesvorsitzenden der NRWSPD gewählt worden. 96,61 % der Delegierten stimmten heute auf dem Landesparteitag in Düsseldorf für sie.

Abgegebene Stimmen: 444
Ja: 427
Nein: 14
Enthaltung: 1


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Die Zeiten sind vorbei, als man für das weit verbreitete und beliebte Adobe-Programm „Photoshop“ eine teure Lizenz erstehen muss. Sei Donnerstag ist das Bildbearbeitungsprogramm „Photoshop Express“, eine abgespeckte Version des Originals, kostenlos im Internet zu bekommen.

Adobe reagiert damit auf die wachsende Konkurrenz von diversen Fotoseiten im Internet. Die Adobe-Softwareentwickler aus Kalifornien wollen ihren Markennamen bei der jüngeren Generation bekannter und beliebter machen. Immer mehr Menschen verwalten, bearbeiten und lagern ihre Bilder im Internet. Google und Microsoft bieten inzwischen ebenfalls internetbasierte Programme zur kostenlosen online Verwaltung an.

Die Internetversion „Photoshop Express“ ist deutlich einfacher zu bedienen, als das lizenzierte Photoshop, da dieses sich eher an geschulte und professionelle Anwender richtet. Das Programm steht im Internet zur Nutzung zur Verfügung und ist mit jedem Betriebssystem und Browser kompatibel.

Wie bei Neu- und Weiterentwicklungen üblich, handelt es sich zunächst einmal um eine Beta-Version. Beta-Versionen sind meist noch nicht ganz ausgereift. Damit wollen die Entwickler die Anregungen und Kritikpunkte der Nutzer aufnehmen und in die Weiterentwicklung einfließen lassen.


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Nachdem wir uns hier im Blog schon ein paar mal mit Einbürgerungstests auseinandergesetzt haben und beispielsweise auf die Frage eingegangen sind, ob nackt sein deutsch ist, wollen wir heute eine großartige Satire über deutsche Einbürgerungstests vorstellen. Der Kurzfilm “Der Test” wurde schon mehrfach auf europäischen Filmfestivals mit Preisen und Ehrungen ausgezeichnet.

Der Regisseur, Güclü Yaman, nutzt authentische Fragen aus hessischen und baden-württembergischen Einbürgerungstests für seinen Kurzfilm „Der Test“. Die Satire karikiert sehr gut den deutschen Sicherheitswahn, Bürokratie und Überheblichkeit hiesiger Behörden gegenüber einbürgerungswilligen Migranten.


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Otto Wels, Audioauszug der historischen Rede

Am 23. März 1933 hielt der Parteivorsitzende der SPD, Otto Wels, im Reichstag eine mutige Rede gegen das Ermächtigungsgesetz Hitlers, das die Abschaffung der Demokratie der Weimarer Republik zum Ziel hatte.

Otto Wels wurde am 15. September 1873 in Berlin geboren und starb am 16. September 1939 in Paris. Wels arbeitete einige Jahre als Tapezierer, bevor er sich nach dem Besuch der Parteischule der SPD ab 1906 hauptamtlich als Politiker engagierte. 1912 wurde er in den Reichstag gewählt und 1919 übernahm er den Parteivorsitz über die Sozialdemokratische Partei Deutschlands. Wels kämpfte für den Erhalt der Republik und gegen den Nationalsozialismus. 1933 hielt er seine letzte Rede im Reichstag, in der er mutig für die Sozialdemokratie die Ablehnung des Nationalsozialismus begründete.


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Der SPD-Vorsitzende, Kurt Beck, ist als erster SPD-Spitzenpolitiker zur Dialog-Tour durch Deutschland unter dem Motto „Deutschland-Dialog: Nah bei den Menschen“ gestartet. Im Frühjahr und Sommer 2008 stellen sich die sozialdemokratischen Spitzenpolitiker dem direkten Gespräch mit aktiven Menschen, um den gesellschaftlichen Dialog zu führen.

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Pressekonferenz mit Hubertus Heil zum Start der Kampagne “Nah bei den Menschen”.


Nach den Stichwahlen am 16. März 2008 wurde es, wie schon zwei Wochen zuvor bei den bayerischen Kommunalwahlen, sehr deutlich: Die CSU wurde in Bayern abgewählt!

Das viele Geld, welches die CSU und die ihr nahe stehenden Unternehmen, aufgeboten hat, hat am Ende doch nicht viel geholfen. Man ist versucht zu sagen: Außer Spesen, nichts gewesen.

Den Schwarzen ist es nicht gelungen, den Wählern soviel Sand in die Augen zu reiben, dass für sie am Ende ein passables Ergebnis zustande kam. Weder der immense Aufwand, noch der Einsatz der Familie Stoiber konnte das Debakel verhindern.


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CC Abbildung: Oecher

Nun also doch. Erst verweigerte sich die FDP in Hessen einer Koalition aus SPD und Grünen. Auf die sich bietende Möglichkeit einer rot-grüne Minderheitsregierung, toleriert durch die Linke im Wiesbadener Landtag, reagierte der Chef-Liberale mit dem Aufruf an Kanzlerin Merkel, alle SPD-Minister auf Bundesebene zu entlassen.

Und nun haben sich die Liberalen mal wieder um 180 Grad gedreht und ihr Fähnlein in die Richtung des wehenden Windes gedreht. Angeblich sei der CDU „inhaltlich nichts mehr wichtig“, so der FDP-Chef Westerwelle.

Mit der klaren Koalitionsaussage zugunsten der CDU war die FDP in Hessen und Hamburg heftig gescheitert. In Wiesbaden reicht es nicht für Schwarz-Gelb und in Hamburg ist die Schlappe für die FDP: Sie erreichten nicht einmal die notwendigen fünf Prozent, um in die Hamburger Bürgerschaft einzuziehen. Aufgrund der Festlegung auf die CDU stand Westerwelle parteiintern gewaltig in der Kritik. Jetzt ist er umgefallen und leitet bei den Liberalen einen Kurswechsel ein. Die FDP schließt nun ein Bündnis aus SPD und Grünen im Bund nicht mehr prinzipiell aus.

Mit dem Kurswechsel verabschiedet sich die FDP nun vom schwarz-gelben Projekt. Die CDU wolle nur noch regieren um jeden Preis und sei inhaltlich nichts mehr wichtig.


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Die Aufregung um den Skandalpolitiker der Kölner CDU weitet sich aus. Im Dezember 2007 wurde gegen den Kommunalpolitiker Jörg Uckermann ein Parteiausschlussverfahren von CDU-Vorstand wegen Wahlmanipulation eingeleitet.

Uckermann, der lange Jahre Ortsverbandsvorsitzender der CDU im Kölner Stadtteil Ehrenfeld war und zuletzt Stellvertretender Bezirksbürgermeister war, wurde Ende Februar 2008 aus diesem Amt abgewählt. Er hatte sich bereits frühzeitig gegen den geplanten Bau einer Moschee in Ehrenfeld ausgesprochen.

Im Ausschlussverfahren ist noch keine Entscheidung gefallen, da berichtet nun der „Kölner Stadt-Anzeiger“ davon, dass der umstrittene CDU-Mann bei den Kommunalwahlen 2009 auf der Liste des rechtsextremen Partei „Pro Köln“ für den Stadtrat kandidieren wird. Außerdem wird er laut einer Pressemitteilung des rechtspopulistischen „Pro Köln“ im September einem geplanten „Anti-Islam-Kongress“ sprechen.

Erst vor wenigen Wochen hat der Landtag mit den Stimmen aller Fraktionen beschlossen, dass es keine Zusammenarbeit der demokratischen Parteien mit den Rechtsextremen geben soll. In den Kölner Bezirksvertretungen jedoch kooperieren die CDU und die „Bürgerbewegung Pro Köln“ schon seit längerer Zeit. Der Stellvertretende Parteivorsitzender der NRWSPD, Dr. Karsten Rudolph, forderte in einer Pressemitteilung die Beendigung dieser Zusammenarbeit durch die Hintertür zwischen der CDU und den Rechtsextremen.


Am 12. März wird erstmals der „Internationale Tag für freie Meinungsäußerung“ begangen. Der Tag steht unter der Schirmherrschaft der Weltkulturorganisation Unesco.


Alles was zwischendurch passiert. Wir schreiben’s auf.