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Was früher orangefarbene Anstecker bei der „Willy wählen“-Wahl waren, sind heute Unterstützerbilder für das Web 2.0. Die Jusos NRW haben sich wieder einmal mächtig ins Zeug gelegt und ein Tool entwickelt, mit dem Ihr euch ein eigenes Unterstützerfoto erstellen könnt. Dieses kann für Facebook, Twitter, die VZ-Netzwerke und viele andere Plattformen verwendet werden. Einfach ein Foto hochladen, zuschneiden und dann unter sieben verschiedenen Motiven, wie „ICH entscheide die Wahl am 9. Mai“ oder „Frauenpower statt Männerwirtschaft“ wählen und das fertige Foto downloaden. Einen kleinen Vorgeschmack auf das Endprodukt gibt die junge Dame, die Ihr oben auf dem Bild seht. Loslegen könnt Ihr hier.


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Stephan Braun hat im Restaurant Kraftvoll einen Tisch für Folke große Deters reserviert. Er ist Landtagskandidat der SPD im Rhein-Sieg Kreis.

Weitere Informationen und die neuesten Videos findet Ihr unter Kraftvoll-online.de, auf Facebook und bei Twitter.


foto by: mili_flener

Gleich startet das TV-Fernduell  zur Landtagswahl in den Regionalprogrammen von Sat.1 und RTL. Die Spitzenkandidaten von SPD und CDU stellen sich dabei den Fragen der Wähler.

Die Herausforderin Hannelore Kraft beginnt und wird in einem Bonner Theater vor rund 100 Zuschauern Frage und Antwort stehen.

Teil eins des Duells könnt Ihr ab ab 17:30 Uhr bei SAT.1 NRW verfolgen. Der zweite Teil wird ab 18.00 Uhr bei RTL West übertragen.

Das Online-Team wünscht viel Spaß beim Zuschauen!


Meine Erwartungen sind bis jetzt voll erfüllt worden.  Die Stimmung ist noch immer einsame Spitze. Das liegt nicht zuletzt an den Programmpunkten, die der Wahlkampfauftakt bisher zu bieten hatte. Aber besonders liegt  dies an den Erwartungen, die in den Höhepunkt des Wahlkampfauftaktes gesetzt werden: die Rede der Spitzenkandidatin Hannelore Kraft.


Was für ein Auftakt! Nach dem spektakulären Einmarsch der SPD-Politprominenz folgte auch schon das nächste Highlight: der Auftritt von Power! Percussion.

Die Halle ist dunkel. Man hört nur leises Trommeln, das immer lauter wird. Der Vorhang öffnet sich.  Die Bühne wird in violettes und rotes Licht getaucht. Und dann geht es auch schon richtig los. Die Jungs trommeln, was das Zeug hält. Die Halle bebt. Tosender Applaus.

Aber nicht nur Trommeln werden genutzt, sondern auch Leitern werden zweckentfremdet. Spätestens jetzt weiß der geneigte Zuschauer (zu denen ich mich auch zähle), wofür man Leitern sonst noch gebrauchen kann.

Mein zweites Zwischenfazit: der Start war schon grandios. Ich freue mich auf das, was noch kommt.


Um Punkt 12 Uhr sind wir vom Online-Team an der Philipshalle in Düsseldorf angekommen. Der große Parkplatz vor der Halle füllt sich langsam. Nur die Halle ist noch relativ leer, da der Einlass erst später beginnt.  So etwas nennt man Ruhe vor dem Sturm.

Vereinzelnd sieht man Tontechniker durch den Saal laufen, die ersten Politiker inspizieren die Räumlichkeiten und wir bauen unser Technik-Equipment auf, um während der Veranstaltung fleißig zu twittern und zu bloggen. Wir möchten euch schließlich immer auf dem Laufenden halten.

Das ist aber momentan kein sonderlich leichtes Unterfangen, da wir genau während der Lichtprobe die Steckdosen suchen mussten und dabei  zeitweise im Dunkeln saßen. Mittlerweile sind wir voll ausgerüstet und können loslegen.

Vorher haben wir es uns aber nicht nehmen lassen hier selbst alles genauer unter die Lupe zu nehmen. Unser erstes Zwischenfazit: gute Stimmung, eine interessante Probe von Best of Musicals im Backstage-Bereich und viele Parteimitglieder im Foyer, die schon gespannt auf den Beginn der Veranstaltung warten.


Eines der letzte Woche vorgestellten Großplakate trägt den Titel Vertrauen. Das Wort an sich ist laut Online-Lexikon Wikipedia seit dem 16. Jahrhundert bekannt,  geht auf das gotische „trauan“ zurück und gehört zur Wortgruppe um „treu“. Es bedeutet so viel wie fest und sicher, aber auch glauben und hoffen. Vertrauen ist somit ein lang bewährtes und bedeutungsschweres Wort.

Leider bekommt es in letzter Zeit Konkurrenz von Modewörtern wie Ellbogen- oder Ich-Gesellschaft. Es ist nicht mehr selbstverständlich, jemandem zu vertrauen – und wenn, dann doch meist nur sich selbst. Alles geht nach dem Credo: „Nur die Harten kommen in den Garten“.

In einer solidarischen und gerechten Gesellschaft ist für solch eine Auslegung aber kein Platz. Deshalb titelt die NRWSPD „Vertrauen – in ein NRW, das wieder zusammenhält“. Gemeinsinn, Fairness und Teilhabe müssen Vorrang haben und statt dem Markt muss der Mensch wieder im Mittelpunkt stehen.

Deshalb steht die NRWSPD für…


foto by: FirstMichael

In der Bundesrepublik ist das Volk der Souverän. Im Grundgesetz ist verankert, dass von ihm alle Staatsgewalt ausgeht, welche unter anderem in Wahlen und Abstimmungen ihren Ausdruck findet.

Doch wie so oft entscheidet sich der Souverän am Wahlsonntag dafür, lieber mal etwas länger  im Bett liegen zu bleiben (im Zweifelsfall bis abends), weil die Party vom Vortag bis zum Morgengrauen angedauert hat, nach Holland zum Shoppen in ein Outlet-Center zu fahren oder bei Oma zuKaffee und Kuchen vorbei zu schauen. Und wenn es dann auch noch regnet, sind nicht nur die Aussichten für’s Wetter schlecht, sondern auch für die vielen Freiwilligen, die sich in den Wahllokalen die Füße in den Bauch stehen. Denn was gibt es für den Souverän besseres, als sich gemütlich mit einer Tasse Tee auf die Couch zu legen und einen Spielfilm anzugucken?


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Zuerst dachte Staphan Braun, er hätte einen Tisch für die drei Musketiere reserviert. Aber dann es waren doch die drei SPD-Landtagskandidaten aus Wuppertal: Dietmar Bell, Andreas Bialas und Josef Neumann

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foto by: bobjagendorf

91 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts in Deutschland sollte man denken, die Frage nach der Gleichstellung zwischen Männern und Frauen sei nur noch rein rhetorischer Natur. In der Realität ist sie es nicht. Ein zum Jahresbeginn vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) veröffentlichter Bericht zeigt, dass es besonders in den Führungsetagen großer deutscher Unternehmen noch immer Nachholbedarf gibt.


Alles was zwischendurch passiert. Wir schreiben’s auf.