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Archiv: Thema "Internet"

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Stephan Braun lädt Dich ins Kraftvoll ein. Möchtest Du im Webrestaurant zu Gast sein? Dann besuche http://www.kraftvoll-online.de/ und reserviere einen Tisch im Kraftvoll.

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Für alle Twitter-Fans: Die parallel zur Podiumsdiskussion „Unsere Rechte in der vernetzten Gesellschaft“ gelaufene Twitterwall (Hashtag #sdnetzpolitik) ist nun als Protokoll bei politfunk.de online.

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Null ausgeschrieben

foto by: !anaughty!

Der Radiosender Einslive entsendet seit gestern wieder seinen „Wahlbeobachter“. Derzeit werden täglich einhundert Wahlberechtigte nach ihren politischen Stimmvorlieben für den 9. Mai befragt. Und dies an äußerst verschiedenen Orten. Die Wahlbeobachter tummeln sich in Fußballstadien, Moscheen, bei Indie-Rock-Veranstaltungen oder auf der Düsseldorfer Königsallee. Obwohl die Umfragen des Senders in Bezug auf das kommende Landtagswahlergebnisses natürlich keinen repräsentativen Charakter haben, sind sie dennoch kreativ, spannend und witzig.

So erhält die CDU bei der Befragung in der Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh eine Unterstützung, die man mit einem großen Oval darstellen kann. Die Anzahl der Stimmen ausgeschrieben: O. Dagegen hat sich auf der Düsseldorfer „Kö“ eine Befürchtung des Moderators nicht bestätigt. Seiner Ansicht nach hätte hier der Unterstützerkreis der FDP besonders groß sein müssen. Dem war nicht so. Bildung und Umwelt sind auf der Prachtallee der Landeshauptstadt die großen Themen. Die FDP dürfte das wiederum nicht freuen.

Ziehen wir ein erstes Zwischenfazit: Ob Kö oder Moschee – Schwarz-Gelb hat keine Mehrheit.

Hier geht’s zum Einslive-Wahlbeobachter

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Am 09. Mai 2010 sind Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen. Gemeinsam mit Euch möchte Stephan Braun mithelfen, dass Schwarz-Gelb im Land abgewählt wird und die zukünftige Ministerpräsidentin Hannelore Kraft heißt.
Dafür lädt er in den nächsten Wochen Landtagskandidatinnen und Landtagskandidaten in das Web-Restaurant Kraftvoll ein, die von ihrem Programm und ihren Zielen erzählen werden.

Weitere Informationen und immer die neuesten Videos findet Ihr unter Kraftvoll-online.de, auf Facebook und bei Twitter.

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foto by: Altweibersommer

Blumenfreunde aufgepasst! Letzte Woche versuchte der nordrhein-westfälische Innovationsminister die Abgeordneten des deutschen Bundestags in Sachen Studienfinanzierung zu überzeugen. Die Idee, die hinter dem  „NRW-Stipendium“ stecke, sei auch für den Bund eine super Sache. Innig nennt er sein Modell ein „zartes Pflänzchen“. Trotz aller Liebe: Pinkwart fehlt der grüne Daumen. Dazu ein paar Überlegungen fernab der Botanik:

Worum geht es? Die schwarz-gelbe Landesregierung führte im vergangenen Jahr das „NRW-Stipendium“ ein. Mit ihm sollten die „besten“ 10 Prozent der Studentinnen und Studenten gefördert werden. Stipendiaten erhalten monatlich eine Förderung von 300 Euro. Getragen wird die Fördersumme zur Hälfte aus den Landestöpfen, zur anderen Hälfte von privaten Spendern der jeweiligen Universitäten. Klingt eigentlich toll. Wo liegt das Problem?

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foto by: pietroizzo

Die Digitalisierung der Gesellschaft schreitet immer weiter voran. Eine moderne Gesellschaft ist eine digitale Gesellschaft. Das Internet spielt dabei eine nicht unerhebliche Rolle. Es durchdringt immer mehr Lebensbereiche und eröffnet dem  Nutzer neue Möglichkeiten – nicht nur in der Informationssuche, sondern auch in Sachen Politik. Fast alle Politiker haben den (nicht mehr so neuen) Trend für sich entdeckt.

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Auf der heutigen Veranstaltung “Unsere Rechte in der vernetzten Gesellschaft” in Köln hat Hannelore Kraft ein Impulsreferat gehalten. Hier gibt es den Mitschnitt:

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foto by: Frank Jakobi

“‘Sehen wir uns heute abend im Kraftraum?’ Will der mich veräppeln?” schreibt Klaus Scheffer im Landtags-Blog des WDR. Was sich dahinter verbirgt und wie für Landtagsjournalisten Leibesübungen zum festen Bestandteil ihres Arbeitsalltages wurden, ist hier nachzulesen!

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Es ist knapp zwei Wochen her, dass der Gesprächskreis “Netzpolitik und digitale Gesellschaft” der Bundes-SPD zum ersten Mal nachrichtlich bekannt wurde. Jetzt haben sich Björn Böhning und Lars Klingbeil, MdB zur geplanten Novellierung des Jugendmedienschutzstaatsvertrags zu Wort gemeldet.

Da heißt es unter anderem:

„Wir haben Verständnis für die Sorgen und Befürchtungen von Unternehmen und Bürgerrechtlern, die sich in den vergangenen Tagen zur geplanten Novellierung des Staatsvertrages zum Jugendmedienschutz geäußert haben. Ein effektiver Jugendmedienschutz ist wichtig, eine neue symbolpolitische Sperr-Debatte jedoch kontraproduktiv.
(…)
Fraglich ist auch, wie beispielsweise Blogger es umsetzen sollen, dass Inhalte Dritter wie Kommentare oder Gästebuchbeiträge, die geeignet sind, die Entwicklung von jüngeren Personen zu beeinträchtigen, zeitnah beseitigt werden sollen. Das steht der Idee und der Erfolgsgeschichte des Web 2.0 und des user generated contents diametral entgegen. Die Sorgen, die mit diesen Plänen verbunden sind, müssen ernst genommen werden.“

Recht haben sie. Was sagt ihr dazu?

Mehr zum Thema gibt es hier.

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foto by jerry cooke

Ich muss an dieser Stelle mal etwas gestehen. Ich schaue gerne mal ein Video im Internet an. Da kann ich nämlich meinem Computer sagen, was ich sehen will und der zeigt mir das dann. Und zwar wann ich möchte und nicht, wann mir die Fernsehzeitung sagt, dass etwas kommt. Und da die Fernsehsender in Deutschland ihr Angebot im Netz inzwischen richtig gut ausgebaut haben, kann ich da jetzt nicht mehr nur großartigen Komikern beim Tanzen zusehen, sondern kann je nach Stimmungslage kurze Filmchen sehen.

Wenn ich mich einmal gruseln will, dann schaue ich zum Beispiel ein Video über die Vorhaben der FDP vor und nach der Bundestagswahl an.

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